Zupfbrot Ohne Hefe

Hervorgehoben unter: Wenige Zutaten

Ich liebe es, verschiedene Brotrezepte auszuprobieren, und dieses Zupfbrot ohne Hefe ist zu einem meiner Favoriten geworden. Es ist einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt für ein gemütliches Frühstück oder als Snack für zwischendurch. Durch die Verwendung von Backpulver anstelle von Hefe wird das Brot schnell und ohne langes Warten fertig. Ich zeige euch gerne, wie ihr dieses leckere Brot zubereiten könnt, das sowohl fluffig als auch köstlich ist.

Vanessa Kühn

Erstellt von

Vanessa Kühn

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-06T22:41:36.204Z

Als ich das erste Mal zupfbrot ohne Hefe ausprobierte, war ich erstaunt, wie schnell es zubereitet werden kann. Ich wollte ein Rezept kreieren, das sowohl einfach als auch schmackhaft ist, ohne die typischen langen Wartezeiten für die Hefemischung. Mit dieser Methode stelle ich sicher, dass das Brot immer fluffig und köstlich ist.

Ein kleiner Tipp: Ich empfehle, die Füllung mit verschiedenen Kräutern oder Käsesorten zu variieren, um eigene Akzente zu setzen. Je nachdem, was ich gerade im Kühlschrank habe, lasse ich meiner Kreativität freien Lauf. Das macht das Zupfbrot immer spannend und frisch!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung ohne Wartezeit für die Hefe
  • Fluffige Textur und köstlicher Geschmack
  • Vielseitig anpassbar mit verschiedenen Füllungen

Die Bedeutung der Zutaten

Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack und die Textur dieses Zupfbrots. Mehl bildet die Basis, und für optimale Ergebnisse empfehle ich Weizenmehl Typ 550, da es genügend Gluten enthält, um dem Brot eine schöne Struktur zu verleihen. Auch das Backpulver spielt eine zentrale Rolle, da es hier die Triebkraft übernimmt und das Brot schnell aufgehen lässt. Achte darauf, frisches Backpulver zu verwenden, da älteres Pulver nicht mehr effektiv ist und dein Brot nicht die gewünschte Fluffigkeit erhält.

Die Verwendung von geschmolzener Butter in diesem Rezept sorgt für einen reichhaltigen Geschmack und eine zarte Krume. Alternativ kannst du auch pflanzliche Margarine verwenden, wenn du eine vegane Variante zubereiten möchtest. Der geriebene Käse bringt nicht nur Geschmack, sondern auch Feuchtigkeit ins Brot. Hier kannst du experimentieren – Cheddar, Mozzarella oder ein kräftiger Blauschimmelkäse verleihen jeweils einen ganz eigenen Charakter.

Zubereitungstipps für perfekte Ergebnisse

Beim Ausrollen des Teigs ist es wichtig, eine gleichmäßige Dicke zu erreichen, um konsistente Backergebnisse zu erzielen. Ich empfehle eine Dicke von etwa 1 cm, damit die Teigstücke gleichmäßig durchbacken. Kommen die Füllungen gleichmäßig auf den Teig, werden die Aromen beim Backen besser verteilt und sorgen für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Das Stapeln der gefüllten Teigstücke erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Achte darauf, die Stücke locker in die Kastenform zu legen, damit sie beim Backen genug Platz zum Aufgehen haben. Wenn die Oberfläche goldbraun und leicht knusprig ist, ist das Brot fertig. Lass es nach dem Backen kurz in der Form abkühlen, damit sich die Kruste setzen kann und das Brot sich leichter herausnehmen lässt.

Zutaten:

Für das Zupfbrot

  • 500g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 300ml Milch
  • 100g Butter, geschmolzen
  • 100g geriebener Käse
  • 1 TL Kräuter der Provence

Zubereitung:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Anschließend die Milch und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles gut verrühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Form vorbereiten

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleich große Stücke schneiden. Die Käsestücke und die Kräuter gleichmäßig auf die Teigstücke verteilen.

Backen

Die gefüllten Teigstücke stapeln und in eine gefettete Kastenform legen. Bei 180 Grad Celsius für ca. 30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack kannst du den Käse durch Feta oder eine Mischung aus deinen Lieblingskräutern ersetzen.

Variationen und Füllungsoptionen

Dieses Zupfbrot lässt sich auf vielerlei Weise variieren. Du kannst die klassische Kombination aus Käse und Kräutern durch Zutaten wie Oliven, getrocknete Tomaten oder sogar zerkleinertes Gemüse wie Spinat oder Zucchini ersetzen. Diese Füllungen verleihen dem Brot nicht nur zusätzlichen Geschmack, sondern auch mehr Nährstoffe. Für eine süße Version kannst du auch Schokoladenstückchen oder Zimt-Zucker-Mischungen versuchen.

Ein weiterer Ansatz ist die Verwendung von verschiedenen Käsesorten oder sogar einer Mischung davon. Eine Kombination aus Mozzarella für die Schmelzfähigkeit und einem intensiveren Käse wie Parmesan sorgt für eine besondere Geschmackstiefe. Überlege dir auch, die Kräuter je nach Saison oder Vorliebe anzupassen – frische Petersilie oder Schnittlauch bringen frische Noten in dein Brot.

Aufbewahrung und Serviervorschläge

Das Zupfbrot ist am besten frisch und warm serviert, aber wenn du Reste hast, kannst du das Brot in einem luftdichten Behälter aufbewahren. So bleibt es bis zu drei Tage frisch. Eine kurze Aufwärmung im Ofen (bei 150 Grad Celsius für etwa 10 Minuten) gibt ihm wieder die frische, knusprige Textur zurück. Du kannst das Brot auch einfrieren; dafür empfehle ich, es zuerst in Scheiben zu schneiden, um es einfacher portionieren zu können.

Serviere das Zupfbrot warm mit etwas Butter oder einem Hummus-Dip als Snack, oder genieße es als Beilage zu einer Suppe oder einem Salat. Es eignet sich hervorragend für ein Brunch-Buffet oder einfach als herzhafter Snack für zwischendurch. Für ein extra festliches Gefühl kannst du es mit einem frischen Kräuterquark oder einer scharfen Salsa servieren.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept vegan zubereiten?

Ja, du kannst die Milch durch pflanzliche Alternativen ersetzen und die Butter durch vegane Margarine.

→ Wie lange hält sich das Zupfbrot?

Das Brot bleibt in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage frisch.

→ Kann ich das Brot auch einfrieren?

Ja, du kannst das gebackene Brot einfrieren. Wickele es gut in Frischhaltefolie ein, um es vor Frostschäden zu schützen.

→ Kann ich andere Füllungen verwenden?

Ja, experimentiere mit verschiedenen Käse- oder Gemüsesorten, um neue Geschmackskombinationen zu entdecken.

Sekundäres Bild

Zupfbrot Ohne Hefe

Ich liebe es, verschiedene Brotrezepte auszuprobieren, und dieses Zupfbrot ohne Hefe ist zu einem meiner Favoriten geworden. Es ist einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt für ein gemütliches Frühstück oder als Snack für zwischendurch. Durch die Verwendung von Backpulver anstelle von Hefe wird das Brot schnell und ohne langes Warten fertig. Ich zeige euch gerne, wie ihr dieses leckere Brot zubereiten könnt, das sowohl fluffig als auch köstlich ist.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten

Erstellt von: Vanessa Kühn

Rezeptart: Wenige Zutaten

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Zupfbrot

  1. 500g Mehl
  2. 2 TL Backpulver
  3. 1 TL Salz
  4. 300ml Milch
  5. 100g Butter, geschmolzen
  6. 100g geriebener Käse
  7. 1 TL Kräuter der Provence

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Anschließend die Milch und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles gut verrühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleich große Stücke schneiden. Die Käsestücke und die Kräuter gleichmäßig auf die Teigstücke verteilen.

Schritt 03

Die gefüllten Teigstücke stapeln und in eine gefettete Kastenform legen. Bei 180 Grad Celsius für ca. 30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack kannst du den Käse durch Feta oder eine Mischung aus deinen Lieblingskräutern ersetzen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 290 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 40mg
  • Sodium: 300mg
  • Total Carbohydrates: 25g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 1g
  • Protein: 7g